Segeljugend in Bad Malente
Die Segeljugend trainierte auf dem Kellersee in Bad Malente

Die Kinder der Teeny Segeljollenklasse haben am 13. + 14 Mai 2010 ihr Wissen und ihre Fähigkeiten stark ausgebaut. Wir haben am Mittwoch den 12. Mai die Teenys abgeriggt und auf ein Anhängergestell verladen.
Am Donnerstag ging es dann mit zwei Autos, 6 Kindern und drei Erwachsenen zum Kellersee. Gegen 10:00h waren wir vor Ort und riggten zusammen mit 39 anderen Booten unsere Teenys auf. Die Hilfeleistungen und das Entgegenkommen die anderen Eltern, Kinder und der zuständigen Trainer war einfach wunderbar. Ohne sie hätten wir unsere Boote nicht so optimal Segelklar bekommen. Dann ging es nach der Einteilung und der Anfangsbesprechung auf Wasser. Der Wind stand bei 2 Windstärken. Ideal zum Üben der ersten Manöver.
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Tanz in den Mai
zum PDF-Download: 30.04. Tanz in den Mai
weitere Termine siehe: Segeln>Termine

Arbeitsdienst in der Segelabteilung
Kentertraining der Segeljugend in der Schwimmhalle
01.02.2010 Während sich die Berufsschifffahrt auf der Elbe durch eine Meer von Eisschollen quälte und die „Großen“ der Segelabteilung noch ihren Winterschlaf hielten, haben die „Kleinen“ der Segelabteilung bereits die Saison 2010 eröffnet:
Am 1. Februar trafen sich 16 Segelkinder mit ihren Trainern Sven Holst, Jonny Kinau und Tanja Wendorf im Hallenbad Finkenwerder, um dort mit einem Teeny-Segelboot ein Kentertraining zu absolvieren, das Schwimmenmit/ohne Schwimmweste, das Schwimmen mit und ohne Kleidung sowie das Retten eines Ertrinkenden zu üben.
Es war eine gelungene Übungsstunde, die allen Beteiligten viel Spaß gemacht und zudem einen großen Lernerfolg hatte! Vielen Dank den drei Trainern, der Schwimmlehrerin Gaby Roisch-Karberg (die uns eine Trainingsstunde zur Verfügung stellte), den Mitarbeitern vom Bäderland Finkenwerder und der Tischlerei Lühmann (Andreas Witt) für die logistische Unterstützung (LKW).
T.M.
Winterimpressionen
Fotos: Thomas Kielhorn, Januar 2010
Abteilungsordnung Segeln
Die aktuelle Abteilungsordnung Segeln steht im Downloadbereich.
Zum direkten Download bitte hier KLICKEN.
Reisebericht vom Jugendkutter "FINKENWERDER"
So wie geplant haben wir uns am Mittwoch den 5. 8. getroffen, um dann am Donnerstag abzulegen. Mit von der Partie waren Louisa, Steffen, Dominik, Lennart, Solli, Bila, Justin, Inga, Jan-Hendrik und ich. Wir sind morgens um 7 losgefahren, um mit der ersten Tide möglichst weit zu kommen, da wir die zweite aufgrund des Lichtes nicht mehr richtig nutzen konnten. Der Wind war nicht berauschend, aber aus der richtigen Richtung. So sind wir mit der ersten Tide schon bis Pagen Süd gekommen, wo wir uns im Schutz von zwei Buhnen vor Anker gelegt haben, um auf den nächsten Umschwung der Tide zu warten. Gegen drei Uhr sind wir dann, bei noch etwas Strömung gegen an, losgefahren und noch gut bis nach Brunsbüttel gekommen. Bevor wir angekommen sind hab ich noch den Schleusenobermeister angerufen, um das Schleusen abzuklären. Der Herr hat sich nett mit mir unterhalten und sich gefreut, dass wir soviel Interesse am Segeln besitzen, da seine Tochter mit einem Kutter jungen zusammen ist. So hat es ungelogen keine 10 min gedauert und wir waren durch.
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Late Sailing auf dem Köhlfleet
Wir trafen uns bei gutem Wind und leichter Bewölkung um 15:30 h an einem Freitag am Rüschweg 18.
Die Kinder holten ihre Segel und zogen ihre Schwimmwesten an. Dann wurden die Segelboote und Begleitboote vorbereitet. Wir schleppten 4 Optis vorbei an den Hadagfähren, und an der Wasserseite von Finkenwerder zum Köhlfleet. Die Segeljolle vom Typ Kormoran, der Teeny und der Jugenkutter segelten eigenständig in der Begleitung des zweiten Beleitbooten zum Köhlfleet. Das Schleppen der Opits findet mit Besatzung statt und soll fast mehr Spass machen, als das eigentliche Segeln. Am Köhlfleet haben wir richtig viel Platz zum segeln und konnten anspruchsvolle Kurse segeln. Der passende Wind 3-4 in Böen 5 war auch genau richtig. Nett war auch, dass wir alle Schiffskategorien einmal versammelt hatten und die Besatzungen teilweise ausgetauscht werden konnten.
Der Rückweg verlief auch ohne weitere Zwischenfälle und das Schleppen war wieder der Hit.
Gegen 21:00 h waren alle Schiffe und Segel wieder verstaut und der schöne Segelabend ging zu Ende.
Sven
Schlei Wochenende 2009
Nach sehr umfangreicher Organisation und Verladung von Material und Menschen ging es am 19.06.2007 um 15:30 h Richtung Borgwedel (Große Breite-Schlei) los.
Im Gepäck hatten wir 11 Optis, 2 Teenys, 1 Kormoran, 1 Schlauchboot und das Alu Begleitboot mit zwei Außenbordern. Dazu kamen 21 Kinder und 13 Erwachsene.
Nach guter Fahrt standen wir dann kurz vor der Ausfahrt Schlewig Jagel noch für 45 Minuten im Stau.
Die Unterbringung erfolgte im separaten Wohnhaus der Jugendherberge Borgwedel, direkt am Ufer der Schlei (Große Breite).
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GRÖMITZ 2009
So, in Kiel ist die Klasse zum Pfingstbusch nicht mehr dabei.
Aber dafür segeln wir nun in einer neuen Region in Grömitz.
Zu Beginn erstmal herzlich Dank an die Organisatoren. Das Event war gut geplant und durchgeführt worden, vor allem war das Campen und die Verpflegung sehr bequem für uns.
Freitag 29.5.
Jan-Peter hat zunächst morgens die J beim Bootsbauer abgeholt und hat sich dann allein auf den Weg nach Grömitz gemacht. Dort angekommen hat er die Yacht ins Wasser gekrant und den Mast gestellt. Da kann sich die Crew dran gewöhnen, hihi, super Skippi!
Die Crew reiste dann erst am Abend an. Beim Bierchen erzählte Jan-Peter erstmal alle Neuigkeiten und dann checkten die Mädels ein.
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Regen, Sonne, Wind & viel zu Kalt
Am 16./17.Mai waren wir zum Spring Cup nach Medemblik gereist. Jeder der dort schon einmal gesegelt ist, liebt das Revier und schwärmt von der Veranstaltung. Auf Windfinder wurde wenig bis gar keinen Wind für das Ijsselmeer vorhergesagt. Bei unserer Anreise regnete es bereits in Strömen, was für ein Glück, das Jan-Peter schon am Mittwoch mit der J losgefahren war. Und alles bereits fertig war als wir ankamen. Zudem war es ungemütlich und kalt, wir hatten doch Sonne gebucht.
Samstagmorgen: die Sonne lacht & Wind mehr als erwartet. Bei 18-20 kn Wind segelten wir 3 Wettfahrten bei guten Bedingungen.
Leider hatten wir in der 3 Wettfahrt etwas Pech, die Tonne wurde verlegt und wir hatten leider eine falsche ins Auge gefasst und mussten stark Abfallen um zum Luvfass zu kommen. Platz 6; 7 und 10 könnten wir für uns verbuchen.
Das schönste nach dem Segeln bei diesem Wetter, ist eine heiße Dusche und trockne Sachen. Bei Susann stand das Wasser in den Stiefeln, ich werde nie Vorschiff fahren, viel zu nass.
Den Abend genossen wir in unserem warmen Haus, bei gutem Essen und ein, zwei Bier. Bevor es für einige noch in die Bars & Kneipen der Stadt ging.
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